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BERU mit Umsatzsteigerung


15.11.2001
Ad hoc

Die BERU Aktiengesellschaft (WKN 507210) hat im ersten Halbjahr 2001/02 den Umsatz in einem schwierigen Marktumfeld um 11,9% auf 139,8 Mio Euro ausgeweitet. Im Vorjahr lagen die Erlöse bei 124,9 Mio Euro. Nach Sondereinflüssen hat das Ludwigsburger Automobilzulieferunternehmen den Periodenüberschuß um fast die Hälfte auf 19,0 Mio Euro gesteigert. Das DVFA- Ergebnis je Aktie legte um 19,5% auf 1,47 (1,23) Euro zu. Vor allem für Rationalisierung und die Ausweitung des Sensorik und Elektronik-Geschäfts tätigte der Konzern Investitionen in Höhe von insgesamt 7,2 Mio Euro. Da das Unternehmen von den europaweit steigenden Diesel PKW-Zulassungszahlen profitiert und das Geschäft mit neuen Produkten in der Automobilelektronik expandiert ist das Management zuversichtlich, auch im derzeit schwierigen Umfeld weiter wachsen zu können.

Konzernumsatz steigt um 12 % Der Umsatz wurde im ersten Halbjahr 2001/02 (1. April bis 31. Sept. 2001) trotz eines schwachen europäischen Marktes, in dem die Pkw-Neuzulassungen um 0,4 % zurückgingen, erneut ausgeweitet. Hierzu hat auch die Akquistionspolitik des Unternehmens beigetragen. Mit 139,8 (124,9) Mio Euro legten die Erlöse um 11,9 % zu. Die im Januar 2001 getätigte Übernahme der koreanischen Gesellschaft Hyunil, Chungju-City, Korea steuerte rund 9 Mio Euro an Umsatz bei. Der Auftragsbestand erhöhte sich auf 140,3 (131,1) Mio Euro. Die eingehenden Bestellungen legten um 5,3% auf 146,3 (138,9) zu.

Hohe Profitabilität trotz Expansion Weiterhin war der Geschäftsverlauf von hohen Vorleistungen auf der Investitions- und Kostenseite für die Ausweitung der Elektronik- und Sensorikaktivitäten bestimmt. Die getätigten Aufwendungen liegen im mittleren einstelligen Millionenbereich und wurden bislang durch die Kostendeckung beim Anlauf der verkauften Produkte noch nicht gedeckt. Hier wurden erhebliche Entwicklungsvorleistungen für die kommenden Jahre erbracht. BERU konzentriert sich dabei vornehmlich auf die Forschung und Entwicklung sowie die Applikation in neue Plattformen auf dem Gebiet der Reifendruckkontrolle, um die hohen Wachstumschancen vorzubereiten. Das operative Ergebnis (EBIT) legte 21,9% von 21,0 Mio Euro auf 25,6 Mio Euro zu. Das Unternehmen erreichte eine operative Marge (Ergebnis vor Finanz- und Beteiligungsergebnis und Steuern zu Umsatz) von 18,3% nach 16,8 % im Vorjahr. Bereinigt um Erträge aus dem Verkauf von Wertpapieren an den US Gesellschaften Stoneridge Inc., Novi und Impco Technologies Inc, Cerritos in Höhe von 3,1 Mio Euro erreichte das EBIT 22,5 Mio Euro, die EBIT-Marge lag bei 16,1%.


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